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RABIPUR Plv.+LM z.Her.e.Injektionslsg.i.Fertigspr.

86,54 €*

PZN: 16632601
Grundpreis: 86,54 €/St
Inhalt: 1 St
Pulver u. Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslsg.

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Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise, je nach gewählter Versandart

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Herstellerangaben (GPSR)
Biozid
Inhaltsstoffe (INCI)
Produktinformationen
Details
Abgabehinweis: Rezeptpflichtig
Kosmetikum nach EG-Verordnung: Nein
Lebensmittel: Nein
Monopräparat: Ja
Nahrungsergänzungsmittel: Nein
Notfallkontrazeptiva: Nein
Pflanzliches Arzneimittel: Nein
Tierarzneimittel: Nein
PZN: 16632601
Produktname: RABIPUR
Anbieter: BAVARIAN NORDIC A/S
Packungsgröße: 1 St
Darreichungsform: Pulver u. Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslsg.
Wirksubstanz:

Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Hühnereiweiß!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Antibiotikum Neomycin!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Antibiotikum Oxytetracyclin und Tetracyclin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Amphotericin B, Nystatin)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Grundimmunisierung: Die Anwendung wird 7 Tage nach der 1. Impfung sowie 21 oder 28 Tage nach der 1. Impfung wiederholt. Beschleunigte Grundimmunisierung nur für Erwachsene von 18-65 Jahren: Die Anwendung wird 3 Tage nach der 1. Impfung sowie 7 Tage nach der 1. Impfung wiederholt.
Auffrischung nach konventioneller Grundimmunisierung: alle 2-5 Jahre.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Typ Name Menge
Typ Wirkstoff Name Tollwut-Impfstoff, inaktiviert (PCEC); Stamm Flury LEP Menge mindestens 2,5 Internationale Einheiten
Typ Hilfsstoff Name Protein vom Huhn Menge +
Typ Hilfsstoff Name Albumin (human) Menge +
Typ Hilfsstoff Name Neomycin Menge +
Typ Hilfsstoff Name Chlortetracyclin Menge +
Typ Hilfsstoff Name Amphotericin B Menge +
Typ Hilfsstoff Name Trometamol Menge +
Typ Hilfsstoff Name Natriumchlorid Menge +
Typ Hilfsstoff Name Dinatrium edetat Menge +
Typ Hilfsstoff Name Kalium L-glutamat Menge +
Typ Hilfsstoff Name Polygelin Menge +
Typ Hilfsstoff Name Saccharose Menge +
Typ Hilfsstoff Name Wasser für Injektionszwecke Menge +
Anwendungsgebiete
- Tollwut
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen Tollwut gegeben. Er enthält inaktivierte Tollwut-Viren. Diese inaktivierten Viren im Impfstoff haben keine krankmachenden Eigenschaften mehr. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen Tollwut-Viren aus (sog. Antikörper). Nach einigen Jahren geht dieser Schutz wieder verloren und muss aufgefrischt werden.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Tollwutprophylaxe:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Fieber
- Infektionen

Nach einer Tollwutexposition: Angesichts der Schwere einer Tollwutinfektion, gibt es keine Gegenanzeigen für eine Impfung nach einer Tollwutexposition.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
- Hautrötung
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Schmerzen am Applikationsort
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Lymphknotenschwellungen
- Appetitlosigkeit
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Fieber
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Unwohlsein
- Müdigkeit
- Allgemeine Schwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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